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Erleben Sie Jürgen Deppert Der Bariton. in Wort und Bild. Stöbern Sie in einmaligen Momentaufnahmen und reichlich lobenden Pressestimmen. Und lassen Sie sich von der Vielfalt beeindrucken. 

„Oper auf Schwäbisch“. Kehrwoche, Komik und Koloraturen. „Oper uff Schwäbisch“? Höhere Weihen für den spröden Dialekt? Klingt deppert. Von wegen. Nach zwei höchst unterhaltsamen, aber auch lehrreichen Stunden, nach vielen Arien und stürmischem Applaus für Bariton Jürgen Deppert forderte das Publikum singend (!): „Oiner geht no“. Deppert ließ sich nicht lumpen … weitere Bravo-Rufe … Depperts einzigartiges Musik-Kabarett-Solo-Programm aus Dramatik und Heiterkeit schlug beim begeisterten Publikum ein – egal, ob Opern-Fans, Reingschmeckte oder Mundart-Freunde. Ein Heidenspaß … Wie aus dem Ei gepellt im Smoking mit ergrauter Künstlermähne flogen dem hochgewachsenen Endvierziger die Sympathien zu. Sonnyboy, Frauenschwarm? Jedenfalls ein begnadeter Sänger, Schauspieler und Interpret. Und als Schwabe ein Kenner der Volksseele. Sein wandlungsfähiger Bariton hat Power und Grandezza. Er ist ein Mann für Schmackes und Schmelz, für Komik und Koloraturen … grotesk verherrlichen … Depperts dramaturgisches Prinzip ist clever und durchdacht: Stehend, seriös im Smoking präsentiert er beliebte Bariton-Arien zunächst im Original … dann zieht er den Kittel aus, schmettert gemütlich am Tisch sitzend die gleiche Arie auf Schwäbisch … Genial … In Depperts Zwischenansagen bekommen die Arien historischen und inhaltlichen Hintergrund, gespickt mit Mundart-Witzen und Anekdoten … Mit Vorliebe nimmt der Bariton herrlich komisch den Opernbetrieb aufs Korn, das Publikum und seine Kollegen – vor allem die Tenöre. Ganz nach dem Bonmot: „Baritone halten, was Tenöre versprechen.“ Stimmt, Deppert war dafür ein gutes Beispiel.

Südwest Presse Ulm, 2017

„Oper auf Schwäbisch“. Wo Verdi zum Bruddler wird … schmettert Arien … Dialekt zur Tugend gemacht … mit Dramatik … amüsante und knackige Erläuterungen … augenzwinkernd … es kommen auch Leute, die keine eingefleischten Opernfans sind, auf ihre Kosten … so gesanglich hochklassig wohl selten … die Zuschauer hatten an dem opernhaften Wechselspiel viel Freude … mit seiner vollen, wohlklingenden Stimme füllte der gesanglich gut ausgebildete Bariton den Raum mühelos aus … große Heiterkeit.

Ludwigsburger Kreiszeitung, 2017

„Oper auf Schwäbisch“. „Sterbende Tenöre singen besser.“ … ernsthaft … gut besucht ... professionell ... wunderbarer schwäbischen Dialekt … in bester Bariton-Manier ... für alle Arien begeisterten Applaus … vier Zugaben nach langanhaltendem Applaus … quittiert das Publikum mit viel Beifall … absoluten Höhepunkt … herrlich … warme Baritonstimme.

Marbacher Zeitung, 2017

„Oper auf Schwäbisch“ mit Jürgen Deppert – ein vergnüglicher Abend … mit seinen verschiedenen beeindruckenden Talenten ... ließ selbst „Opernmuffel“ aufhorchen ... Jürgen Deppert hat allerdings auch viel zu bieten: Da wäre zunächst seine wohlklingende Stimme, mit der er souverän über alle Register verfügt, mit denen er die Stimmungen der Arien mühelos ausdrücken kann. Zudem hat er sich ein weitgefächertes und sehr anspruchsvolles Repertoire angeeignet, mit dem er stimmlich brillieren kann … auf eine sehr humorvolle Weise, oft mit verschmitztem Augenzwinkern … ein künstlerischer Spagat, den man sich zunächst als Zuhörer nicht vorstellen kann, zumal es diese Art der Unterhaltung bisher nicht gab … dem begeisterten Publikum … in seiner unnachahmlichen Art … mit seinem außergewöhnlichen Programm zu faszinieren.

Mitteilungsblatt Pleidelsheim, 2017

„Oper auf Schwäbisch“. Tolles Musikkabarett. 120 begeisterte Gäste feierten am Samstagabend den Bariton Jürgen Deppert mit standing ovations. „Oper uff Schwäbisch“. Wie soll das denn gehen? Und wie es ging … warmen Bariton … mit viel Schmelz … teils dramatisch, teils lustvoll … dann höchst humorvoll … Die schwäbischen Versionen, im gleichen Belcanto gesungen, erstaunen ob ihrer Treffsicherheit und dem ganz natürlichen Zusammengehen mit der Musik … fein ironisierend … geschmetterten Lobgesang … nach der kurzen Pause steigert Deppert noch Dramatik und Pointen … der gesangliche Höhepunkt und gleichzeitig Schlusspunkt des offiziellen Programms: „Kehrwoch“ … trotz fortgeschrittener Stunde kredenzt „Der Bariton“ auch noch etliche Zugaben … ein wunderbarer Abend.

Albverein Wäschenbeuren, 2017

„Oper auf Schwäbisch“. Von Spätzle und sterbenden Tenören … ist es eine Wonne, sich zum Schwabendasein zu bekennen … begeisterte mit seinem Gastspiel „Oper uff Schwäbisch“ … Deppert hat mit seinem Programm einen Hit gelandet … altbekannten Arien mit frechen neuen Texten unterlegt … Deppert ist ein gut aufgelegter Conferencier … Das Rezept, die Opern einzuschwaben geht voll auf. Was eben noch als hochdramatische Arie das Publikum fesselt, wird im nächsten Moment zur urkomischen Travestie aufs Operngenre … Depperts neue Texte funktionieren als Persiflage gegen den Strich hervorragend … Das zweistündige Programm wird mit einem üppigen Zugabenteil gekrönt, und selbst nach der wonnigen Transformation einer spanischen „Zarzuela“ will man den fröhlichen Sänger nicht ziehen lassen. Der verabschiedete sich stilecht und passend mit „My Way“.

Schwäbische Zeitung & Augsburger Allgemeine, 2017

Mozart Requiem Schwäbisch Gmünd und Mutlangen. Zwischen Freude und Schmerz. Musikalisches Können und Sensibilität. In höchstem Maße konzentriert und kraftvoll aber auch stets innig und präsent … die Solisten fügten sich einfühlsam ins Ganze. Zwei eindrückliche und einmalige Abend.

Gmünder Tagespost, 2017

„Oper auf Schwäbisch“. Graf Luna trifft auf „Duidjorsälfer“. Bariton Jürgen Deppert amüsiert mit schwäbischen Parodien auf große Opern… ein (schwäbischer) Opernheld … mit strahlendem Belcanto und glänzenden Koloraturen … ein ungewöhnlicher Abend … mit wunderbar strömendem, beweglichem und warmem Bariton … so aufschlussreich, dass man die Emotionen in der Arie begriff … in vollem Ernst gesungen, sodass man ihn, wie er war, in jede Operninszenierung hätte stellen können … Wechselbad von Arie und Parodie … ob dramatisch oder lyrisch – Deppert bringt die Stimmung herüber … gut gelaunt servierte er den begeisterten Zuhörern gleich noch drei Zugaben …

Schwäbische Zeitung Kressbronn, 2016

Volksbelustigung „Die Krönung“ vom KABIriNETT im Residenzschloss Ludwigsburg (mit Loisach Marci, Der unglaubliche Heinz Gröning, Thomas Weber und Arno Schostock, Duo Forzarello). Poesie und Comedy treffen beim Krönungsabend auf Arien und Alpen-Techno. Unterhaltsam, abwechslungsreich und witzig präsentiert im prachtvollen Ordenssaal … Samtweich und saalfüllend war der Bariton Jürgen Depperts. Blöd nur, dass kaum jemand die Texte der Opern-Arien versteht, da sie oft auf Italienisch geschrieben wurden. Deppert als Klassikkabarettist wusste Abhilfe: Er sang erst das Original und dann "uff schwäbisch". Dabei übersetzte er recht frei. Herrlich wie aus "Se vuol ballere" aus Hochzeit des Figaro "A Schwob muss schpare, sonst muss er nix" wurde.“ 

Ludwigsburger Kreiszeitung, 2016

Orff, Carmina Burana mit überschäumender Freude präsentiert. Der Bariton Jürgen Deppert beeindruckte vor allem im dritten Teil, dem Cours d'Amours, mit einem stimmgewaltigen Wechselspiel mit dem Männerchor … alle verbanden sich zu einer musikalischen Gemeinschaft, welche dem Publikum nichts anders bot als professionelle Spielfreude und Leidenschaft. Wer also für diesen Abend eine Karte bekommen hatte, erlebte eine brillante Aufführung, die einen Genuss bot, an den man sich noch sehr lange erinnern wird. Waldorfschule Schwäbisch Gmünd, 2016 Das pralle Leben in Sangesfreude. Die Solisten musizierten ihren Part mit großem Können und wunderbar textbetonter Art. Jürgen Deppert als betrunkener Abt, immer ausdrucksvoll. Begeisterter Beifall.

Gmünder Tagespost, 2016

„Oper auf Schwäbisch“. „Sterbende Tenöre singen besser.“ … ernsthaft … gut besucht ... professionell ... wunderbarer schwäbischen Dialekt … in bester Bariton-Manier ... für alle Arien begeisterten Applaus … vier Zugaben nach langanhaltendem Applaus … quittiert das Publikum mit viel Beifall … absoluten Höhepunkt … herrlich … warme Baritonstimme.

uiop

„Oper auf Schwäbisch“. Mozarts Figaro mit Spätzle. Popcorn ond a bissle schneckla. Die Sprache Gottes. Ein Clash der Kulturen … bestes Musikkabarett … äußerst heiterer Kulturtransfer … Kabarettist und formidabler Bariton … sehr zum Vergnügen des Publikums …mit hohem Pathos und schönem Schmelz … der Mann macht nicht nur bella figura, er verfügt auch über einen warm schmeichelnden Bariton … ein durchtriebener Entertainer … brillierte … Belcanto pur … nonchalant … des Sängers Interpretation ging unter die Haut … der famose Bariton … sinnlich ausgekostete Arie … ein Ohrenschmaus … schöner kann Gesang nicht sein.

Schorndorfer Nachrichten und Winnender Zeitung, 2016

Viel Applaus für Carl Orffs Carmina Burana … die drei Solisten setzen mit ihren Auftritten vor allem emotionale Akzente. Kraftvoll und Ehrfurcht einflößend etwa verkündet Bariton Jürgen Deppert: Ego sum abbas - Ich bin der Abt … Jubelpfiffe, Applaus, Getrampel … 

Heilbronner Stimme, 2016

Eröffnung Huober Brezelmuseum Marbach-Erdmannhausen: Bariton Jürgen Deppert hofierte die Brezel auf seine Weise: Die von ihm ausdrucksstark gesungene Brezel-Arie war nicht nur ein vertontes Gedicht Manfred Rommels, sondern auch eine „Welturaufführung“ (Komposition Christoph Oellig sowie Eberhard Leuser am Klavier und Heidrun Bauer-Laukemann, Flöte) und würdigte augenzwinkernd die Klugheit des Schwaben. 

Marbacher Zeitung, 2016

Heubach. Höhepunkt des Abends: Mendelssohn „Vom Himmel hoch“. Bewegend waren die Duette von Inge Bildlingmaier und Jürgen Deppert, die sich auch weit über Heubach hinaus einen Namen gemacht haben. Remszeitung, 2016 Der Bariton Jürgen Deppert konnte mit gut ausgestalten Melodiebögen und auch in der Höhe griffigem Klangbild vor allem in „Vom Himmel hoch“ (Mendelssohn) überzeugen … Das Publikum in der fast voll besetzten St.-Bernhard-Kirche bedankte sich mit frenetischem Applaus.

Schwäbische Post, 2016

„Oper auf Schwäbisch“ beim Mostseminar in Urbach. Ein Experiment, von dem weder Veranstalter noch Akteur wussten, ob es funktionieren würde, war der Auftritt des Opernsängers Jürgen Deppert. Der Bariton aus Backnang trug drei Arien von Mozart, Verdi und Bizet vor – zuerst in der Originalfassung und dann mit schwäbischen Texten, die er selbst geschrieben hat. Doch gerade die witzigen schwäbischen Texte und der unverkrampfte und lockere Vortrag von Jürgen Deppert ließen dieses kulturelle Zwischenspiel beim Mostseminar zu einem mit viel Applaus belohnten Erfolg werden.

Urbacher Mitteilungen, 2015

Chorkonzert. … außerdem Bariton Jürgen Deppert. Der Backnanger Opernsänger veredelte den Klang des Chors und zauberte bei seiner temperamentvoll gesungenen “0 sole mio’”-Darbietung ein Lächeln auf die Gesichter vieler, vor allem der Zuhörerinnen.

Ludwigsburger Kreiszeitung, 2015

Neuhausen auf den Fildern. Haydns Mariazeller Messe. Seine stärksten Momente hatte das Solistenquartett Constanze Seitz (Sopran), Adelheid Krohn-Grimberghe (Alt), Salvador Guzmann (Tenor) und Jürgen Deppert (Bass) im Benedictus. Hier verschmolzen die Stimmen in idealer Weise, klangschön und gut austariert.

Esslinger Zeitung, 2015

Stuttgarter Choristen „Opernchöre“ konzertieren mit Bariton Jürgen Deppert im Kloster Schöntal … begrüßt Bariton und Moderator des Abends Jürgen Deppert zu einem Abend voller Höhepunkte, Ohrwunder und auch neuer Entdeckungen . Die eindrucksvolle Leistung … komplettiert Deppert durch souveräne gesangliche und schauspielerische Ariendarbietungen. Stürmisch. Für die Kavatine des Figaro aus Gioacchino Rossinis Il Barbiere di Siviglia erntet er zu Recht stürmischen Beifall. Heilbronner Stimme, 2015

Heilbronner Stimme, 2015

Opernglanz und Broadway in Wernau. Jürgen Deppert und Uta Oellig verleihen dem Konzert des Musikvereins Stadtkapelle Wernau zusätzlichen Glanz. Das Highlight des Abends war jedoch sicher der Auftritt der beiden Sänger Uta Oellig und Jürgen Deppert … der Gesang von Sopranistin und Bariton und die hervorragend gespielte Musik der Stadtkapelle vereinten sich zu einem Klangerlebnis der besonderen Art. Am Schluss des außergewöhnlichen Konzerts wurden Musiker und Sänger darum mit stehenden Ovationen belohnt. 

Esslinger Zeitung, 2015

Adventssingen Backnang. Weihnachtliche Stimmung bei frühlingshaften Temperaturen – Veranstaltung erfreut sich von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit. Besinnlich-heiter: Das schneefreie Adventssingen im Stiftshof mit Jürgen Deppert. Wie schon bei den beiden Vorgängerveranstaltungen führte der Backnanger Bariton und Konzertsänger Jürgen Deppert durch das Programm. Er ließ die Zuhörer an seinem reichen Wissen über einzelne Musikstücke, ihre Komponisten und Texter teilhaben … und schon war die vorweihnachtliche Stimmung rund um den Tannenbaum perfekt. 

Backnanger Kreiszeitung, 2015

Die schönsten Opernchöre und Arien auf Burg Stettenfels. Herzerweichende Arien … der agile Bariton Jürgen Deppert … In doppelter Mission ist Jürgen Deppert unterwegs. Hatte er sich zwei Tage zuvor beim Konzert des Kraichgauer Musiksommers in Bad Rappenau als parodierender Buffo in die Herzen des Publikums gesungen, fasst er nun als Moderator die Handlung mit Witz und Charme zusammen und brilliert mal als mondsüchtig lyrischer Bariton, mal als dramatischer Escamillo mit dem Torerolied aus „Carmen“ in deutschem, französischem und italienischem Belcanto. 

Heilbronner Stimme, 2015

Bruckner Sinfonie Orchester in Bad Rappenau. Entspannt und von den musikalischen Qualitäten des 30-köpfigen Orchesters unter Leitung seines Gründers Wolfgang G. Hofmann beeindruckt, erwartet das Publikum ein weiterer Joker: Der Bassbariton Jürgen Deppert aus Stuttgart. Im Barockgewand gibt er den Kapellmeister in Cimarosas Intermezzo „Il maestro di cappella“ (um 1792). Dieser Einakter ist ein burlesker Dialog zwischen Orchester und Sänger. In der Art der italienischen Commedia imitiert, persifliert und parodiert der Prototyp eines Maestros die Instrumente und hat alle Hände voll zu tun, um ein Stück einzustudieren. Brausender Applaus und Bravos, die Deppert zu einem fliegenden Kostümwechsel nutzt, um sogleich im eleganten Anzug mit der Arie des Baculus aus Lortzings Oper „Der Wildschütz“ (1842) zu brillieren. „Fünftausend Taler“ hat ihm der Baron für seine hübsche Verlobte geboten. Ein launiger Moderator, ein gesanglich hervorragender Bariton und ein versierter Klangkörper. 

Heilbronner Stimme, 2015

„Oper auf Schwäbisch“. Jürgen Deppert singt. Verdi und Spätzla. Jürgen Deppert: Großer Bariton. Noch nicht ganz so bekannt (wie Christoph Sonntag) ist Jürgen Deppert aus Backnang. Das könnte sich nach seinem Auftritt im Zeppelinstüble ändern, denn der groß gewachsene Sänger bewegt sich auf einem Feld des Dialekts, das er bestens bestellt. Der ehemalige Textilkaufmann singt unter anderem Opern auf Schwäbisch. Auf eine Arie im italienischen und französischen Original folgt jeweils eine schwäbische Version … und wärmt mit seiner sonoren Stimme die Herzen der Stammtischgäste … geht es Ihnen auch so? „Sie können Opern nichts abgewinnen? Dann haben Sie Jürgen Deppert noch nicht gehört! Der Bariton singt Opern auf Schwäbisch – einfach großartig!“ 

Stuttgarter Nachrichten, 2015

Chorkonzert. Zwei Gesangssolisten mit großen wandlungsreich einsetzbaren Stimmen wirkten als Gäste mit … der Bariton Jürgen Deppert erfreute die Besucher mit seinem warmen, fülligen Organ. Großes Vergnügen bereitete der Sänger den Besuchern, als er zusammen mit dem Bottwartäler Winzerchor voller Humor die Szene „Heil sei dem Tag“ aus der Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing gestaltete.

Ludwigsburger Kreiszeitung, 2014

Rossini „Petite Messe Solennelle“ Heubach. Mitgerissen von fantastischer Musik … die Aufführung hinterlässt tiefen Eindruck … Klangströme, voluminös und ausdrucksstark … hervorragende Solisten … leicht und federnd kommt der Bariton von Jürgen Deppert zur Geltung. Sein Solo im „Quoniam Tu Solus“ gefällt durch die mühelose Gestaltung von großen Intervallsprüngen. Deppert lässt die Musik für sich sprechen, damit ihre fantasievolle Anlage aufblühen kann. Schwäbische Post, 2014 | „Quoniam“, warm und kraftvoll vorgetragen von Jürgen Deppert, traf genau die richtige Mitte zwischen Oratoriengesang und großer Bühne. 

Remszeitung, 2014

Chorkonzert. Die Solisten sorgten für Extra-Klasse und ließen den Abend zu einem grandiosen musikalischen Ereignis werden. Das Vokalsolisten-Duo bot eine Klasse für sich. Jürgen Deppert, ein in allen Lagen versierter Bariton, der auch als Vollblutkomödiant überzeugte … die Solisten brillierten und die Zugaberufe blieben nicht aus. 

Marbacher Zeitung, 2014

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